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		<title>SPD-Fraktion fordert zusätzliche Medizinstudienplätze in Niedersachsen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 08:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die doppelten Abiturjahrgänge halbieren sich die Chancen auf den Erhalt eines Studienplatzes in der Humanmedizin, daher sollen mehr Studienplätze bereitgestellt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Schulzeitverkürzung Niedersachsens wird es im nächsten Jahr einen doppelten Abiturjahrgang geben, machen bundesweit insgesamt 25.000 Schüler nach der 12. bzw. 13. Klasse ihr Abitur. Durch die doppelten Abiturjahrgänge halbieren sich die Chancen auf den Erhalt eines bestimmten Studienplatzes, das gilt vor allen Dingen für die Humanmedizin. Daher fordert die SPD-Fraktion die Bereitstellung zusätzlicher Studienplätze für mehr <em><strong>Chancengleichheit</strong></em>.</p>
<p>Dies entspräche auch den Hochschulpakt 2020, in dem Bund und Länder vereinbart hätten, 275.000 zusätzliche Studienplätze zu schaffen, davon 33.848 an Niedersachsens Hochschulen, um für den Ansturm der Studierwilligen gerüstet zu sein. Dies solle nun auch für die <em><strong>Medizinstudienplätze</strong></em> zum Wintersemester 2011 geschehen, fordert die hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion, Gabriele Andretta, um das Sonderprogram vorweg zu nehmen, was von 2011 bis 2016 zehn Prozent zusätzliche Studienplätze in der Humanmedizin schaffen möchte. Dies wäre auch ein weiterer Schritt zur Bekämpfung des drohenden bundesweiten Ärztemangels, schon jetzt bildet Niedersachsen im Ländervergleich zu wenig Ärzte aus und profitiert somit von der Ausbildung der anderen Bundesländer, kritisiert die SPD.</p>
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		<title>Sachsen unterstützt Medizinstudenten und angehende Fachärzte</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 08:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Netzwerk „Ärzte für Sachsen“ möchte Medizinstudenten und angehenden Fachärzten mit finanzieller Unterstützung die Tätigkeit in Sachsen schmackhaft machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Medien ist ja immer wieder vom drohenden Ärztemangel in ländlichen Gegenden die Rede. Um dem entgegenzuwirken, möchte das Netzwerk „Ärzte für Sachsen“ Medizinstudenten und angehende Fachärzten die Tätigkeit in Sachsen schmackhaft machen. Hierfür wurde eine Koordinierungs- und Beratungsstelle eingerichtet, die unter anderem über die zahlreichen <em><strong>finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten</strong></em> informiert. Diese finanziellen Unterstützungen gibt es in Form einer monatlichen Studienhilfe und auch Praktika, Famulatur und Praktisches Jahr werden von den sächsischen Kliniken honoriert und es gibt zusätzliche Vergünstigungen wie freies Essen oder freie Unterkunft.</p>
<p>Die finanzielle monatliche Förderung nach dem Physikum ist gestaffelt und sie erhalten diejenigen <em><strong>Medizinstudenten</strong></em>, die nach Ende des Studiums und der Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin mindestens vier Jahre als Hausarzt in einer ärztlich unterversorgten Region in Sachsen tätig sind. Zusätzlich können die Medizinstudenten in Zusammenarbeit mit einem Hausarzt noch einen Einblick in die praktische Arbeit des Berufes erlangen.</p>
<p>Auch <em><strong>Assistenzärzte </strong></em>werden finanziell unterstützt, wenn sie eine Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin oder zum Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin in den Praxen niedergelassener Vertragsärzte und in Medizinischen Versorgungszentren absolvieren. Weitere Informationen kann man auf der Homepage www.aerzte-fuer-sachsen.de nachlesen.</p>
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		<title>Medizinstudium &#8211; ein Ratespiel</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 14:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgemein ist ja bekannt, dass sich deutlich mehr Studenten auf einen Medizinstudienplatz bewerben, als eigentlich Studienplätze zur Verfügung stehen, aber wie hoch ist die Zahl genau – schätzen Sie doch mal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allgemein ist ja bekannt, dass sich deutlich mehr Studenten auf einen Medizinstudienplatz bewerben, als eigentlich Studienplätze zur Verfügung stehen, aber wie hoch ist die Zahl genau – schätzen Sie doch mal.</p>
<p>Im Sommersemester 2010 haben sich laut der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen <em><strong>16.322 Kandidaten</strong></em> auf einen Medizinstudienplatz beworben. Insgesamt standen <strong><em>1536 Studienplätze</em></strong> an den deutschen Hochschulen zur Verfügung.</p>
<p>Somit haben sich auf einen Studienplatz gleichzeitig 10 Bewerber beworben, ein sehr harter Kampf, bei dem nicht nur extrem gute Noten, sondern auch Zusatzleistungen und gute Testergebnisse des Tests für medizinische Studiengänge mit in die Waagschale geworfen wurden.</p>
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		<title>Erster Lehrstuhl für Diabetes in Europa eingerichtet</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 15:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden wurde eine neue Stiftungsprofessur mit dem Schwerpunkt der Bekämpfung und Behandlung von Diabetes eingerichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden wurde eine neue Stiftungsprofessur mit dem Schwerpunkt der Bekämpfung und Behandlung von Diabetes eingerichtet. Die Ausrichtung des Lehrstuhls ist ein Novum in Europa. Er wird besetzt mit dem 38-jährigen Arzt und Wissenschaftler Prof. Peter Schwarz. Der Problematik Diabetes soll damit Tribut gezollt werden, denn es sind bereits mehr als 50 Millionen Menschen an dem Diabetes Typ 2 erkrankt. Mit der Professur soll ein neuer Forschungsschwerpunkt in diesem Bereich ausgebaut werden.</p>
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